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Jugendherberge Creglingen - Tag 3

 

Vor dem Frühstück habe ich mir bei der allmorgendlichen Pflege richtig Zeit gelassen. Das tat mir so richtig gut. Anschließend hatte ich immer noch genug Zeit zum Zeitung lesen und Tee trinken. Also habe ich gründlich mein Zimmer aufgeräumt - ich war nach fünf Minuten fertig, es ist ja nur ein begrenzter Raum. So viel Muße müsste man auch einmal im Alltag haben, dass es einem schon Morgens "langweilig" wird!
Für einen Ausflug nach Creglingen haben meine Nachbarin und ich die Walkingrunde geschwänzt. Der kleine Ort im Main-Tauber-Kreis hat viele alte Fachwerkhäuser und Geschäfte, die es in einer Großstadt so nicht gibt. Ein Laden bot Holzfiguren aus dem Tierreich an. Zusätzlich war eine Krippe zu sehen, an der nichts fehlte. Auch Engel mit großen Flügeln könnte man bestaunen. In Creglingen findet man, neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten, die Herrgottskirche mit dem berühmten Marienaltar von Tilmann Riemenschneider, das Fingerhutmuseum und den Rosengarten am Romschlösschen. Dort fanden wir eine gemütliche Bank mit einem wunderschönen Ausblick über die Dächer von Creglingen.
Nach dem reichhaltigen Mittagessen war ich bestellt für die basische Ganzkörper- und Bürstenmassage bei Sonja. Von unten bis oben wurde ich gründlich mit einer zarten Bürste behandelt. Spätestens jetzt hatten alte Hautschuppen keine Chance mehr. Anschließend bekam ich den Körper mit einer basischen Creme eingerieben und wurde mit einem Laken zugedeckt. Nachdem das Gesicht mit einer basischen Maske abgedeckt wurde, konnte ich noch einige Zeit liegen bleiben und entspannen. Zwei mal erschrak ich mich: Ich hörte mein eigenes Schnarchen!
Die Funktionsgymnastik am Nachmittag mit Ute tat mir unheimlich gut. Wenn man im Alltag viel Zeit verbringt, um alle notwendigen Aufgaben zu erledigen, die es abzuarbeiten gibt, nimmt man sich nicht viel Zeit, um die Schultern, den Rücken und die Beinmuskulatur zu stärken. Aber gerade das ist wohl wichtig, um keine Schmerzen oder dauerhafte Haltungsprobleme zu bekommen. Ich habe also fleißig die Langhanteln geschwungen und war sehr stolz auf mich, dass ich eine Stunde Training durchgehalten habe.
Nach dem Abendessen mit Suppe, gemischtem Salat und einem abwechslungsreichen Hauptgericht wurden die Teilnehmer zur Entspannung eingeladen. Ein mit Kerzen und Klangschalen geschmückter Sportraum erwartete uns. Jeder nahm sich eine Gymnastikmatte und eine Wolldecke. Bevor wir es uns gemütlich machen konnten, haben wir erst Atemübungen gemacht. Mit beruhigenden Sprüchen und Klangschalenmusik ging es dann auf die Reise in die eigene Gedankenwelt.
Ich bin sehr froh, an dieser Woche teilnehmen zu können. Die vielen lieben Leute aus dem Team, welches sich um die Herbergsmutter Rosi aufstellt, machen das Gesamtpaket perfekt. Die Erfahrung, die durch viele Jahre Arbeit entstanden ist, wurde immer wieder eingesetzt, um Angebote in dieser Jugendherberge zu schaffen, die es sonst nirgendwo gibt. Es lohnt sich der Blick auf die Internetseite, denn dort findet jeder, der am Fasten und an Erholung Interesse hat, das Programm, das zu ihm passt.

 

Vor dem Frühstück habe ich mir bei der allmorgendlichen Pflege richtig Zeit gelassen. Das tat mir so richtig gut. Anschließend hatte ich immer noch genug Zeit zum Zeitung lesen und Tee trinken. Also habe ich gründlich mein Zimmer aufgeräumt - ich war nach fünf Minuten fertig, es ist ja nur ein begrenzter Raum. So viel Muße müsste man auch einmal im Alltag haben, dass es einem schon Morgens "langweilig" wird!


Für einen Ausflug nach Creglingen haben meine Nachbarin und ich die Walkingrunde geschwänzt. Der kleine Ort im Main-Tauber-Kreis hat viele alte Fachwerkhäuser und Geschäfte, die es in einer Großstadt so nicht gibt. Ein Laden bot Holzfiguren aus dem Tierreich an. Zusätzlich war eine Krippe zu sehen, an der nichts fehlte. Auch Engel mit großen Flügeln könnte man bestaunen. In Creglingen findet man, neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten, die Herrgottskirche mit dem berühmten Marienaltar von Tilmann Riemenschneider, das Fingerhutmuseum und den Rosengarten am Romschlösschen. Dort fanden wir eine gemütliche Bank mit einem wunderschönen Ausblick über die Dächer von Creglingen.

Nach dem reichhaltigen Mittagessen war ich bestellt für die basische Ganzkörper- und Bürstenmassage bei Sonja. Von unten bis oben wurde ich gründlich mit einer zarten Bürste behandelt. Spätestens jetzt hatten alte Hautschuppen keine Chance mehr. Anschließend bekam ich den Körper mit einer basischen Creme eingerieben und wurde mit einem Laken zugedeckt. Nachdem das Gesicht mit einer basischen Maske abgedeckt wurde, konnte ich noch einige Zeit liegen bleiben und entspannen. Zwei mal erschrak ich mich: Ich hörte mein eigenes Schnarchen!


Die Funktionsgymnastik am Nachmittag mit Ute tat mir unheimlich gut. Wenn man im Alltag viel Zeit verbringt, um alle notwendigen Aufgaben zu erledigen, die es abzuarbeiten gibt, nimmt man sich nicht viel Zeit, um die Schultern, den Rücken und die Beinmuskulatur zu stärken. Aber gerade das ist wohl wichtig, um keine Schmerzen oder dauerhafte Haltungsprobleme zu bekommen. Ich habe also fleißig die Langhanteln geschwungen und war sehr stolz auf mich, dass ich eine Stunde Training durchgehalten habe.


Nach dem Abendessen mit Suppe, gemischtem Salat und einem abwechslungsreichen Hauptgericht wurden die Teilnehmer zur Entspannung eingeladen. Ein mit Kerzen und Klangschalen geschmückter Sportraum erwartete uns. Jeder nahm sich eine Gymnastikmatte und eine Wolldecke. Bevor wir es uns gemütlich machen konnten, haben wir erst Atemübungen gemacht. Mit beruhigenden Sprüchen und Klangschalenmusik ging es dann auf die Reise in die eigene Gedankenwelt.


Ich bin sehr froh, an dieser Woche teilnehmen zu können. Die vielen lieben Leute aus dem Team, welches sich um die Herbergsmutter Rosi aufstellt, machen das Gesamtpaket perfekt. Die Erfahrung, die durch viele Jahre Arbeit entstanden ist, wurde immer wieder eingesetzt, um Angebote in dieser Jugendherberge zu schaffen, die es sonst nirgendwo gibt. Es lohnt sich der Blick auf die Internetseite, denn dort findet jeder, der am Fasten und an Erholung Interesse hat, das Programm, das zu ihm passt.

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